KfW-Förderung und QNG für Ihren Neubau in Bonn

Klimafreundlicher Neubau in Bonn mit KFN und QNG

Sie planen in Bonn ein Eigenheim oder Mehrfamilienhaus und möchten Förderung und Nachhaltigkeitsanforderungen früh klären? Wir begleiten Energieplanung, Ökobilanz und auf Wunsch QNG-Zertifizierung. Auch unterschiedliche Ausstattungswünsche im Innenausbau werden mit Ihrem Planungsteam abgestimmt. Sie erfahren, welche Materialunterlagen benötigt werden, wer sie bereitstellt und welche Entscheidungen vor der Beauftragung der Gewerke getroffen werden sollten.

Förderentscheidung vorbereiten
Sie kennen die Anforderungen des passenden Förderwegs und den zusätzlichen Aufwand für QNG.
Ihr Planungsteam ergänzen
Wir übernehmen fehlende Leistungen und klären die Schnittstellen zu bereits beauftragten Fachplanern.
Bis zum Abschluss begleiten
Berechnungen, Planungsänderungen und Abschlussnachweise bleiben aufeinander abgestimmt.
Direkt erreichbar · Montag bis Freitag, 9 bis 17 Uhr
+49 351 8966543-0
Oder Eckdaten senden
Gebäudeart, Größe und Planungsstand genügen für den ersten Kontakt.
Neubauprojekt besprechen
Fassade des Hauses der Bildung in Bonn

KFN-Beratung für Ihr Bauvorhaben

Bonner Neubauvorgaben mit dem Förderziel abgleichen

Bei städtischen Grundstücken und städtebaulichen Verträgen können die Bonner Standards für klimafreundlichen Neubau Teil der Projektvorgaben sein. Sie beziehen neben Energieeffizienz auch Lebenszyklusemissionen, Wärmeversorgung und Flächenkonzepte ein. Wir gleichen die für Ihr Vorhaben vereinbarten Anforderungen mit Energieplanung und Ökobilanz ab und stimmen fehlende Grundlagen mit der Architektur ab. Sie erhalten eine nachvollziehbare Nachweisübersicht. Kommunale Vorgaben werden nicht pauschal auf jeden Bonner Neubau übertragen; die Erfüllung einzelner Anforderungen ersetzt weder eine vollständige QNG-Zertifizierung noch die Förderprüfung.

Referenzen

Ausgewählte QNG-Projekte mit BiRN und DGNB

Einblicke in unsere Zertifizierungsbegleitung: Wohngebäude mit QNG über BiRN und DGNB – vom Mehrfamilienhaus bis zum Seniorencampus. Die jeweilige Leistung finden Sie direkt beim Projekt.

Wohngebäude Berliner Straße in Oranienburg – DGNB Zertifizierung mit QNG PLUS

Wohngebäude – Berliner Straße

DGNB Zertifizierung eines großen Wohngebäudes im Zentrum Oranienburgs.

Leistung

DGNB Zertifizierung (mit QNG PLUS)

BGF

7.800 m²

Standort

Oranienburg

Seniorenwohnen Könneritzstraße in Leipzig – DGNB Zertifizierung in Gold

Seniorenwohnen – Könneritzstraße

DGNB Zertifizierung eines hochwertigen Wohngebäudes für Senioren im Leipziger Stadtzentrum.

Leistung

DGNB Zertifizierung (Gold, mit QNG)

BGF

6.000 m²

Standort

Leipzig

Wohngebäude Bernauer Straße 96 in Oranienburg – BiRN Zertifizierung mit QNG

Wohngebäude – Bernauer Straße 96

BiRN Zertifizierung eines Wohngebäudes in Oranienburg.

Leistung

BiRN Zertifizierung (mit QNG)

BGF

2.100 m²

Standort

Oranienburg

Seniorencampus Blumenstraße in Hamm – DGNB Zertifizierung eines Wohnensembles

Seniorencampus – Blumenstraße

DGNB Zertifizierung eines zusammenhängenden Ensembles aus zwei Wohngebäuden.

Leistung

DGNB Zertifizierung (mit QNG)

BGF

7.000 m²

Standort

Hamm

Wohngebäude Jacobstraße in Halle – DGNB Zertifizierung im Wohnungsbau

Wohngebäude – Jacobstraße

DGNB Zertifizierung eines großen Wohngebäudes im Zentrum von Halle.

Leistung

DGNB Zertifizierung (mit QNG)

BGF

8.000 m²

Standort

Halle

Wohngebäude Walther-Bothe-Straße in Oranienburg – BiRN Zertifizierung mit QNG

Wohngebäude – Walther-Bothe-Straße

BiRN Zertifizierung eines Wohngebäudes in Oranienburg.

Leistung

BiRN Zertifizierung (mit QNG)

BGF

1.650 m²

Standort

Oranienburg

Wohngebäude Berliner Straße 97 in Oranienburg – BiRN Zertifizierung mit QNG

Wohngebäude – Berliner Straße 97

BiRN Zertifizierung eines Wohngebäudes in Oranienburg.

Leistung

BiRN Zertifizierung (mit QNG)

BGF

910 m²

Standort

Oranienburg

Energie- und Lebenszyklusnachweise auf gemeinsamer Grundlage

Sie müssen nicht alles neu beauftragen. Wir übernehmen die vollständige Begleitung oder ergänzen gezielt die Leistungen Ihres bestehenden Planungsteams.

Förderweg und Energieplanung

Sie erhalten eine Einordnung von Förderweg, vereinbarten Projektvorgaben und fehlenden Nachweisen. Vorhandene Verträge und Fachplanungen werden für den benötigten Umfang berücksichtigt.

Wärmeschutz und Bauphysik

Sie erhalten abgestimmte Anforderungen an Gebäudehülle, Wärmebrücken und Haustechnik. Das Versorgungskonzept wird anhand der konkreten Planungsdaten in den energetischen Nachweis eingebunden.

Ökobilanz und Materialwahl

Die Gebäudeökobilanz zeigt die Lebenszyklusemissionen von Konstruktion und Technik. Vereinbarte Grenzwerte und Materialvarianten werden früh betrachtet, solange Änderungen in den Entwurf einfließen können.

QNG-Zertifizierungsbegleitung

Sie erhalten eine Übersicht zu zusätzlichen QNG-Anforderungen und Zuständigkeiten. Kommunale Nachweise und Zertifizierungsunterlagen werden klar zugeordnet und für die unabhängige Prüfung koordiniert.

Ablauf

Von den vereinbarten Vorgaben zu geordneten Nachweisen

Frühe Projektidee oder laufende Planung: Wir klären zuerst Ihren Stand und führen die vereinbarten Leistungen bis zum Abschluss.

1

Projektanforderungen und Förderziel erfassen

Wir sichten Entwurf, vorhandene Fachleistungen und Verträge. Die vereinbarten kommunalen Vorgaben und offenen Nachweisaufgaben werden für den Leistungsumfang eingeordnet.

2

Planungsgrundlagen und Verantwortlichkeiten festlegen

Mit Architektur und Haustechnik stimmen wir Flächen, Aufbauten und Versorgung ab. Sie erhalten klare Zuständigkeiten für Berechnungsdaten und erforderliche Unterlagen.

3

Technische Unterlagen für die Förderung erstellen

Wir bearbeiten die vereinbarten Energie- und Ökobilanznachweise sowie Bestätigungen. Den Kreditantrag stellen Sie über Ihren Finanzierungspartner; Verträge und Vorhabenbeginn werden rechtzeitig abgestimmt.

4

Material- und Technikänderungen vor Umsetzung prüfen

Änderungen werden im vereinbarten Umfang mit den Nachweisanforderungen abgeglichen. Sie erfahren, welche Berechnungen oder Produktunterlagen aktualisiert werden müssen.

5

Ausgeführte Lösung und Abschlussunterlagen zusammenführen

Wir führen die beauftragten Nachweise anhand der tatsächlichen Ausführung zusammen und klären fehlende Dokumente. Bei QNG begleiten wir die unabhängige Zertifizierungsprüfung.

Projektprüfung vor Ort – Schuralew E&AAnforderungen aus Förder- und Zertifizierungssystemen klären – Schuralew E&ANachweise für Energie, Bauphysik und Zertifizierung erstellen – Schuralew E&APlanungsbegleitung mit Projektbeteiligten – Schuralew E&ABelastbare Ergebnisse und Planungssicherheit – Schuralew E&A
Erfahrungswerte

Erfahrung aus unseren Bauprojekten

Die Kennzahlen umfassen die gesamte Tätigkeit unseres Büros in Energieberatung, Bauphysik und Gebäudezertifizierung.

110+
zertifizierte & begleitete Gebäude
650.000 m²
geförderte Gebäudefläche
seit 2018
Ihr zuverlässiger Partner
Zielgruppen

Für Bonner Bauherren, Bauträger und Wohnungsunternehmen

Wir begleiten Mehrfamilienhäuser, Wohnanlagen und einzelne Wohnhäuser. Bauträger, Wohnungsunternehmen, Baugruppen und private Bauherren erhalten einen passenden Leistungsumfang. Vorhandene Architektur- und Energieberatungsbüros bleiben eingebunden; fehlende Ökobilanz- oder QNG-Leistungen können Sie gezielt ergänzen.

Zertifizierungssysteme und Standards, mit denen wir regelmäßig arbeiten

Kommunale Nachweise und QNG bewusst unterscheiden

Wir vergleichen Förderziel und zusätzlichen QNG-Aufwand anhand von Nutzung, Größe und Planungsstand. Eine Ökobilanz nach kommunalen Vorgaben ist noch kein QNG-Siegel. Für das passende registrierte System koordinieren wir die weiteren Nachweise; Prüfung und Siegelvergabe liegen bei der unabhängigen Zertifizierungsstelle.

Für Wohngebäude

BiRN: BNK und BNG

Bewertungssysteme für Wohngebäude unterschiedlicher Größe. Wir prüfen die passende registrierte Systemversion und koordinieren die Nachweise für Ihr QNG-Ziel.

Vorprüfung, Dokumentation und Einreichung werden auf Ihr Planungsteam abgestimmt.

DGNB

Für Wohngebäude und geeignete Nichtwohngebäude, insbesondere wenn neben QNG ein DGNB-Zertifikat angestrebt wird. System und Nutzungsprofil werden projektbezogen ausgewählt.

Die passende registrierte Systemversion ist für QNG maßgeblich.

NaWoh

Für den Neubau von Mehrfamilienhäusern. Ein möglicher Weg für Bauträger und Wohnungsunternehmen, die QNG in Planung und Dokumentation ihres Wohnbauprojekts integrieren möchten.

Nicht für Nichtwohngebäude vorgesehen.

FAQ

KFN und QNG in Bonn: Fragen zu Kosten, Materialien und Ausbau

Kosten, Unterlagen und Zusammenarbeit auf einen Blick.

Was kostet die QNG-Zertifizierung bei unterschiedlichen Wohnungsausstattungen?

+

Die Kosten hängen von Gebäudegröße, Planungsstand und dem abzustimmenden Nachweisumfang ab. Viele Ausstattungsvarianten können zusätzliche Koordination erfordern. Wir benennen im Angebot, welche Materialprüfungen und Abstimmungen enthalten sind. Energieplanung und Ökobilanz werden nachvollziehbar abgegrenzt. Gebühren der unabhängigen Zertifizierungsstelle unterscheiden wir von unseren eigenen Leistungen. Ein festes Honorar allein je Wohnung wäre ohne diese Einordnung nicht belastbar.

Welche Materialangaben benötigen Sie für die erste Besprechung?

+

Zunächst reichen Projektort, Gebäudeart, Größe und Planungsstand sowie vorhandene Grundrisse. Eine Baubeschreibung oder erste Ausstattungsliste ist hilfreich, sofern verfügbar. Nennen Sie bereits beauftragte Gewerke und geplante Eigenleistungen. Sie müssen beim Erstgespräch noch nicht jedes Produkt ausgewählt haben. Wir klären anschließend, welche Angaben und Erklärungen für den konkreten QNG-Nachweisweg benötigt werden.

Müssen bei QNG alle Wohnungen dieselben Materialien bekommen?

+

Unterschiedliche Ausstattungen sind nicht allein deshalb ausgeschlossen, weil Sie QNG anstreben. Entscheidend ist, dass die jeweils anzuwendenden Anforderungen erfüllt und nachvollziehbar belegt werden. Wir stimmen Materialauswahl und benötigte Unterlagen mit Ihren Planern und Unternehmen ab. Mehr Varianten können zusätzlichen Aufwand verursachen. Deshalb klären wir früh, welche Auswahlmöglichkeiten und welcher Bearbeitungsumfang zu Ihrem Projektziel passen.

Wer beantragt den KfW-Kredit für unser gemeinschaftliches Wohnprojekt?

+

Den Förderkredit beantragen die jeweils berechtigten Antragstellenden über ihren Finanzierungspartner. Welche Antragstellerstruktur zu Ihrem Vorhaben passt, wird vorab geklärt. Wir erstellen die beauftragten technischen Nachweise und Bestätigungen. Sprechen Sie die Förderung frühzeitig vor verbindlichen Beauftragungen an. Die technische Begleitung umfasst keine Kreditzusage und ersetzt nicht die Prüfung Ihrer Finanzierung.

Können Sie einsteigen, wenn wir im Innenausbau selbst mitarbeiten möchten?

+

Ja. Wir besprechen zunächst die vorgesehenen Eigenleistungen, den Baufortschritt und vorhandene Verträge. Vor Einkauf und Einbau klären wir, welche Nachweise für die betroffenen Produkte und Arbeiten im gewählten System erforderlich sind. Eigenleistungen werden nicht pauschal aus der Dokumentation ausgenommen. Ob und in welchem Umfang Kosten förderfähig sind, ist getrennt zu prüfen. Eine nachträgliche Förder- oder Zertifizierungszusage setzen wir nicht voraus.

Begleiten Sie unser Projekt auch vor Ort und nach der Antragstellung?

+

Ja. Wir begleiten Bauprojekte in ganz Deutschland, unabhängig vom Standort. Persönliche Planungsbesprechungen und erforderliche Baustellentermine stimmen wir auf Ihr Vorhaben ab. Die laufende Zusammenarbeit mit Ihrem Planungsteam erfolgt ergänzend digital. Je nach Beauftragung unterstützen wir Sie von der ersten Förderprüfung bis zu den Abschlussnachweisen und begleiten bei QNG auch die unabhängige Zertifizierungsprüfung.

Klären wir die nächsten Schritte für Ihren Bonner Neubau

Nennen Sie uns Gebäudeart, Größe und Planungsstand. Bereits vereinbarte Neubauvorgaben und vorhandene Pläne können Sie ergänzen. Im Erstgespräch klären wir Förderziel, vorhandene Fachleistungen und Unterstützungsbedarf als Grundlage für ein nachvollziehbares Angebot.

Dipl.-Ing. Vladi Schuralew – CEO und Gründer der Schuralew E&A GmbH
Schuralew Engineering & Advisory – Beratungsgespräch